Führung: Die Macht der Frage “warum?”

Wenn ich Sie jetzt frage, was Sie heute so alles gemacht haben, dann könnten Sie mir wahrscheinlich ohne größere Probleme eine mehr oder weniger interessante Geschichte erzählen. Jeder kann das. Wenn ich Sie dann frage, wie sie das genau gemacht haben, dann würde der eine oder die Andere schon etwas überlegen müssen, nicht wahr? Und wenn ich Sie schließlich frage, warum Sie diese Dinge heute eigentlich gemacht haben, was Sie also angetrieben hat sie zu tun, dann würden sehr viele sich wohl ein wenig Bedenkzeit erbitten.

Dabei ist diese einfache Frage „warum?“ die Entscheidende, wenn wir über Ziele, Motivationen und Erfolg sprechen. Sie macht den Unterschied zwischen „hatte ich mir vorgenommen“ oder „ist halt mein Job“ und „fasziniert mich“ oder sogar „kann mir gar nichts besseres vorstellen“.

Wer etwas bewegen will, der braucht einen Antrieb. Und wer Menschen führen will, der muss nicht nur wissen, was er tut und wie er es tut, sondern auch warum er es tut. Wer keine gute Antwort auf die Frage „warum?“ hat, wird nicht nur Schwierigkeiten haben, sich selbst zu motivieren, sondern wird auch Andere schwer motivieren können und muss dann den schweren Job des Eselstreibers machen.

Simon Sinek erklärt diese relativ simplen Zusammenhänge im seinem Vortrag.

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