Warum Coaching wirkt

Warum Coaching wirktAls ich in den 1990er-Jahren zum ersten Mal mit dem NLP in Kontakt kam, erwachte fast zeitgleich die moderne Hirnforschung. Die Idee der neuronalen Plastizität machte die Runde. Die Wissenschaft erkannte den Einfluss der Gefühle, gesteuert über das limbische System, auf unsere Kognitionen. Mit Hilfe neuer, bildgebender Verfahren wies sie nach, wie unser Erleben verschiedene Regionen unseres Gehirns gleichzeitig aktiviert und wie sich unser Gehirn dadurch messbar verändert. Hirnforscher sprechen von neuronalen Mustern, die sich in Lernprozessen herausbilden und bei häufiger Wiederholung festigen. Sie erkannten, dass diese Muster reversibel sind und unser Gehirn „umprogrammiert“ „Warum Coaching wirkt“ weiterlesen

Buchtipp: Führen mit Hirn

Gerald Hüther ist derzeit so etwas wie der Star unter den Neurobiologen. Immer wieder provoziert er in einer angenehmen Weise unsere eingefahrenen Autobahnen im Hirn. So fordert er den Abschied von der Ressourcenausbeutungsökonomie und den Ausbau der Potentialentfaltungsökonomie. Doch erreichen seine Ideen auch die Unternehmen? Der Organisationsberater Sebastian Purps-Pardigol hat sich auf die Suche gemacht – und ist fündig geworden. „Buchtipp: Führen mit Hirn“ weiterlesen

Zwölf Grundregeln für neurowissenschafftlich fundiertes Coaching

Der Psychologe Klaus Grawe hat vor fast zehn Jahren ein bemerkenswertes Buch über „Neuropsychotherapie“ geschrieben. Am Ende des Buches entwickelt er zwölf Grundregeln für eine neurowissenschaftlich fundierte Psychotherapie. Ich habe einmal versucht, diese Grundregeln für das Coaching zu übersetzen und will aufzuzeigen, dass wir dort mit NLP-Methoden und Grundhaltungen sehr gut ankoppeln können.

  1. Schaue immer wieder hinter die Fassade und frage Dich, welche Bedeutung das, was gerade im Coaching geschieht, für „Zwölf Grundregeln für neurowissenschafftlich fundiertes Coaching“ weiterlesen

Buchtipp: Resilienz. Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen.

ResilienzWarum schaffen es einige Menschen, immer wieder aufzustehen, wenn sie gestürzt sind? Und was unterscheidet sie von denen, die einfach liegenbleiben? Wie kommt es, dass einige die stärksten Stürme des Lebens unbeschadet abwettern, während andere daran verzweifeln? Die innere Zauberkraft heißt Resilienz. Der Psychologe Denis Mourlane beschreibt in seinem neuen Buch, wie jeder diese Kraft in sich aktivieren kann. „Buchtipp: Resilienz. Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen.“ weiterlesen

Jenseits von „Tschakka!“ und Incentives

 Menschen lassen sich nicht motivieren. Dennoch können Führungskräfte Grundlagen für nachhaltige Motivation legen.
(neuer Beitrag von mir in Kommunikation & Semiar, Heft 4 /2012)

„Motivation ist bei uns kein Thema“, hörte ich einmal eine Teilnehmerin sagen. Ich leitete ein Seminar zum Projektmanagement, und es ging gerade um die Bedeutung der Motivation des Einzelnen und des Teams für das Gelingen eines Projektes. „Mit so was können wir uns nicht beschäftigen.“ Von Führungskräften hört man gelegentlich ähnliches, dass nämlich die Motivation ihrer Mitarbeiter jeden Monat aufs Konto komme. Und als in den letzten Jahren die teilweise horrenden Managerboni heftig kritisiert wurden, konterte die Gegenseite sofort mit dem Motivationsargument. Finanzielle Anreize seien erforderlich für gute Leistungen. Wirklich? „Jenseits von „Tschakka!“ und Incentives“ weiterlesen

Webinar: Vom Tschakka zur nachhaltigen Motivation. 5. Juni 2012, 20:30h

„Nun sei doch mal motiviert!“ „Denk halt positiv und Deine Motivation stellt sich automatisch ein.“ So und ähnlich versuchen wir uns und andere zu motivieren.
Da das kaum funktioniert, versuchen wir es oft mit Belohnungen. Oder mit Druck. Alles mit mäßigem Erfolg. Letzteres ist wenig erstaunlich, denn die Neurobiologie zeigt uns, dass sich Motivation nicht herbeireden lässt.

Motivation lässt sich auch nicht durch Belohnungen nachhaltig aufrechterhalten.
Motivation hat stattdessen mit unserem Verhalten und mit unseren Haltungen etwas zu tun. Hier können wir für unsere Selbstführung ebenso wie für die Führung von Mitarbeitern eine Menge tun. Darin stecken enorme Möglichkeiten der Entwicklung menschlicher Potentiale.

Wie das funktionieren kann, lernst Du in diesem Webinar.

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“Change!” ist jetzt in der dritten Auflage verfügbar

Als ich vor drei Jahren mit der Arbeit an „Change!“ begann, stand für mich die Motivation im Vordergrund, ein Mosaik aus NLP, Psychologie, Systemtheorie, Ökologie und Neurobiologie zu einem Gesamtbild zusammenzulegen. Dass es so erfolgreich sein würde, hatte ich zwar erhofft, aber nicht geahnt. Nun, zwei Jahre nach der ersten Auflage ist das Buch in der dritten Auflage erschienen. Dank an alle Leser und all diejenigen, die mir positives wie kritisches Feedback gegeben haben. Die dritte Auflage ist in Teilen überarbeitet, insbesondere das Kapitel „Change Management“ hat ein Fresh-Up erhalten.

Sie können das Buch im Buchhandel, aber auch bei mir direkt bestellen. Unter den ersten zehn Bestellungen, die bei mir eingehen, verlose ich ein kostenloses Exemplar.
Zur Bestellung

Stress: Objektive Symptome und subjektive Wahrheit.

»Ich habe Stress«, »Ganz schön stressig heute«, »Bloß kein Stress«. Das alles sind geflügelte Ausdrucksweisen, bei denen uns der Begriff Stress locker über die Lippen geht. Oft meinen wir damit nur: »Habe viel zu tun« oder »bin unter Zeitdruck.« Stress ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein eher unscharfer Begriff, echter Stress kann hingegen messerscharf ins Herz gehen – oder andere Organe und unsere Psyche treffen. Aber was ist Stress denn nun eigentlich? Lesen Sie einen Auszug aus “Change! Bewegung im Kopf.” „Stress: Objektive Symptome und subjektive Wahrheit.“ weiterlesen

zweite Auflage: CHANGE! Bewegung im Kopf

„Von so leichter Hand geschrieben hat man die Zusammenhänge zwischen Denken, Fühlen und Handeln selten konsumieren dürfen.“
kommunikation & seminar, Heft 4/2010

“Wer Change Management schneller und besser in eine Organisation tragen will, dem sei das Buch “Change!” von Constantin Sander wärmstens empfohlen.”
Hamburger Abendblatt, 6./7. November 2010

„zweite Auflage: CHANGE! Bewegung im Kopf“ weiterlesen

Literaturtipp: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn!

Huether: Bedienungsanleitung ...

Gerald Hüther: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn (Sammlung Vandenhoeck)Huether: Bedienungsanleitung ...

Unser Gehirn ist ein Wunderwerk der Natur. Seine Vernetzungsmöglichkeiten sind quasi unendlich. Nutzen wir es entsprechend? Wie können wir es besser nutzen? Gerald Hüther, Neurobiologe aus Göttingen, hat zu diesem Organ eine Bedienungsanleitung geschrieben. Was für ein Unterfangen! Eine Bedienungsanleitung. Darf man das? Hüther darf das. Und es fängt gleich gut an. Sein erstes Kapitel heißt „Entfernung von Verpackungsmaterial und Schutzvorrichtungen.“ Beginnend bei der Plastizität „Literaturtipp: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn!“ weiterlesen