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	<title>mind steps - business coaching und training</title>
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		<title>Motivation unmöglich</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 06:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Motivation im Job geht, werden immer wieder eine gute Arbeitsatmosphäre, freundliche Chefs und Kollegen und, ach ja, natürlich eine gute Bezahlung ins Spiel gebracht. Das ist alles ganz schön, verschafft Menschen eine angenehme Komfortzone, aber wirkliche Anreize &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2012/02/20/motivation-unmoglich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2258" title="Motivation" src="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2012/02/Motivation.jpg" alt="" width="175" height="256" />Wenn es um Motivation im Job geht, werden immer wieder eine gute Arbeitsatmosphäre, freundliche Chefs und Kollegen und, ach ja, natürlich eine gute Bezahlung ins Spiel gebracht. Das ist alles ganz schön, verschafft Menschen eine angenehme Komfortzone, aber wirkliche Anreize zu guter Leistung bietet das kaum. Nach allem, was wir über Motivation inzwischen wissen, lässt sich unser Motivationszentrum im Gehirn dadurch allein nicht auf Betriebstemperatur bringen. Im folgenden Fachbeitrag für das Magazin FINANZPRAXIS  erkläre ich warum und wie sich Motivation nachhaltig erzielen lässt. <span id="more-2256"></span><br />
</strong></p>
<p>In meinen Projektmanagement-Seminaren nimmt das Thema Motivation einen breiten Raum ein. Teilweise zum Unverständnis einiger Teilnehmer. Eine Projektmanagerin sagte mir einmal: „Motivation? Mit so was können wir uns nicht befassen!“ Andere befassen sich sehr intensiv damit und unternehmen einiges um eben diese zu fördern. Die einfachsten Versuche sind Appelle wie „Zeigen Sie doch mal ein wenig mehr Motivation!“ Andere meinen, dass man durch Lob und Tadel Menschen motivieren könne. Und viele glauben, ihre Mitarbeiter seien mit Geld zu locken: Provisionen, Boni und Incentives. Reicht das nicht aus, dann muss ein Motivationstrainer her. Damit machte einst Jürgen Höller in Deutschland Furore und löste eine Welle der Dopaminanschubser aus: Tschacka! Heraus kam dabei nichts als ein Strohfeuer.</p>
<p>Dabei könnten wir es besser wissen. Schon Ende der Fünfziger Jahre veröffentlichte der Psychologe Frederik Herzberg eine Studie, die zeigen konnte, dass all die oben genannten Motivationsversuche allenfalls Demotivation vermeiden können. Herzberg nannte sie Hygienefaktoren. Wer anständig bezahlt wird, Lob empfängt, vielleicht sogar am Erfolg des Unternehmens beteiligt wird, der macht seine Arbeit meist ordentlich. Aber wird er dadurch motiviert? Herzberg verneinte dies.</p>
<p><a title="Link zum vollständigen Beitrag" href="http://www.finanzpraxis.com/2011/12/motivieren-unmoglich-appelle-boni-incentives-motivationstrainings/" target="_blank">Weiterlesen im Magazin FINANZPRAXIS </a></p>
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		<title>Das Geheimnis besseren Arbeitens</title>
		<link>http://www.mind-steps.de/2012/02/13/das-geheimnis-besseren-arbeitens/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 05:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Können wir unser Gehirn auf Erfolgskurs programmieren und Glück selbst erzeugen? Ja, das geht. Das Rezept dazu aber kommt nicht aus der Dopingküche, sondern steckt in uns selbst: körpereigene Drogen, die jeder selbst aktivieren kann. Motivation zu erzeugen ist nämlich &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2012/02/13/das-geheimnis-besseren-arbeitens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Können wir unser Gehirn auf Erfolgskurs programmieren und Glück selbst erzeugen? Ja, das geht. Das Rezept dazu aber kommt nicht aus der Dopingküche, sondern steckt in uns selbst: körpereigene Drogen, die jeder selbst aktivieren kann. Motivation zu erzeugen ist nämlich eine Kompetenz, die uns die Natur mitgegeben hat.<br />
</strong></p>
<p>In meinem Buch „<a title="Link zum Buch" href="http://www.mind-steps.de/das-buch/">Change! Bewegung im Kopf</a>“ habe ich die Hintergründe und Möglichkeiten von Motivation und Potentialentwicklung schon dargestellt. Wir brauchen kein neues Gehirn, sondern wir müssen unsere grauen Zellen nur richtig nutzen. Jeder kann das, denn unser Gehirn hat eine programmoffene Struktur. Wir können unser Gehirn in der Tat auf Erfolg und Glück programmieren. Es kommt auf den Fokus an, auf Gewohnheiten und den Mut, anzufangen. Dazu zeigt der Harvard-Psychologe Shawn Achor in seinem ebenso humorvollen wie spannenden Vortrag konkrete Maßnahmen, die nicht nur seinem Gehirn entspringen, sondern wissenschaftlich untermauert sind.</p>
<p><object width="526" height="374" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2011X/Blank/ShawnAchor_2011X-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ShawnAchor_2011X-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1344&amp;lang=&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=shawn_achor_the_happy_secret_to_better_work;year=2011;theme=what_makes_us_happy;theme=not_business_as_usual;event=TEDxBloomington;tag=business;tag=happiness;tag=psychology;tag=science;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="pluginspace" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="526" height="374" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2011X/Blank/ShawnAchor_2011X-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ShawnAchor_2011X-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1344&amp;lang=&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=shawn_achor_the_happy_secret_to_better_work;year=2011;theme=what_makes_us_happy;theme=not_business_as_usual;event=TEDxBloomington;tag=business;tag=happiness;tag=psychology;tag=science;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Coaching-Tipp: Stress lass nach!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Burnout-Fälle werden von Ärzten als Depressionen diagnostiziert und behandelt. Dabei sind die Ursachen für Depressionen vielfältig. Daher ist der Fokus auf die Symptomatik aus meiner Sicht wenig nützlich. Mir stellt sich eher die Frage: Was können Menschen tun, &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2012/02/06/coaching-tipp-stress-lass-nach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2234" title="Stress" src="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2012/02/Stress.jpg" alt="" width="264" height="158" />Immer mehr Burnout-Fälle werden von Ärzten als Depressionen diagnostiziert und behandelt. Dabei sind die Ursachen für Depressionen vielfältig. Daher ist der Fokus auf die Symptomatik aus meiner Sicht wenig nützlich. Mir stellt sich eher die Frage: Was können Menschen tun, um den Absturz vorzubeugen? <span id="more-2232"></span><br />
</strong></p>
<p>Eine Frau, Volljuristin, Leiterin einer Behörde, Mutter und voll engagiert, erleidet einen Schwächeanfall. Ihr Arzt diagnostiziert Burnout. In einer Klinik attestiert man ihr dann eine schwere Depression. Mit dieser Geschichte eröffnet der SPIEGEL seine Titelgeschichte zum Thema „Die gestresste Seele“. Weitere Fälle werden geschildert, in denen sich Burnout als Depression entpuppt. Dazu muss man wissen, dass Burnout keine anerkannte Kategorie psychischer Erkrankungen nach der Internationalen statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) ist. Alles, was ärztlich diagnostiziert und behandelt werden will, braucht einen Namen. Burnout ist in dieser Sphäre aber eine unbekannte, unscharfe Bezeichnung. Und was nicht passt, wird passend gemacht.</p>
<p>In der Tat: Depressionen sind häufige Symptome eines Burnout. Aber das Symptom sagt sehr wenig über die Ursache aus und bietet auch kaum Perspektiven für Lösungen. Hilfreicher wäre es nach meiner Auffassung, Menschen lösungsorientiert dabei zu unterstützen, Wege aus dem Tal zu finden. Der SPIEGEL fragt, wo die Grenze zwischen gesund und krank sei? Aber hilft die Dichotomie von gesund und krank wirklich weiter? Ich würde fragen: „Was hilft betroffenen Menschen, ihre Ressourcen wieder zu aktivieren und ihre Lebensbalance erneut zu finden?“</p>
<p>Aber mein Fokus als Coach liegt weniger auf dem Absturz, sondern auf der Phase davor. Denn wenn jemand ein Burnout erlitten hat, sind Mediziner und Psychotherapeuten gefragt, weniger Coaches.</p>
<p>An anderer Stelle hatte ich schon über das Konzept der Salutogenese berichtet. Der Psychotherapeut Aaron Antonowsky hatte es nach seiner Untersuchung von KZ-Opfern entwickelt. Er fragt nicht, was Menschen krank macht und wie man Leiden behandelt. Antonowsky fragt, was Menschen psychisch stabil hält. Daran angelehnt einige Empfehlungen für Menschen mit stressgeprägter Lebensführung.</p>
<p>1.    Bewahren oder verschaffen Sie sich ein Verständnis von ihrem Lebensumfeld, das sie belastet. Situationen zu begreifen, Strukturen zu verstehen, Erwartungen und Motivationen anderer Menschen zu erfassen, sind hilfreiche Versuche, sich besser zu orientieren. Wer in einem fremden Gewässer segelt, sollte die Seekarte gut kennen.<br />
2.    Reduzieren Sie dabei aber Komplexität und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Laden Sie auch Ballast ab, delegieren Sie oder suchen Sie sich Unterstützung durch Andere. Mehrfachbelastung in Job und Familie sind potentielle Stressoren.<br />
3.    Vermeiden Sie Problemkreisläufe, die sich zu regelrechten Problemtrancen entwickeln können. Das führt Sie eher weiter abwärts. Suchen Sie stattdessen nach handhabbaren Lösungen. Wie auch immer diese aussehen, es werden Lösungen jenseits Ihrer bisherigen Pfade sein. Dort wo das Problem liegt, werden Sie keine Lösungen finden. Perfektionismus ist dabei übrigens meist ein schlechter Ratgeber. Mut zur Veränderung bedeutet auch Mut zu Fehlern.<br />
4.    Stellen Sie sich die Frage nach dem Sinn dessen, was Sie gerade tun und begeben Sie sich auf eine innere Reise nach dem, was für Sie Sinn machen würde. Wenn Sie sich auf das „besinnen“, was Sie antreibt, was Ihnen Spaß macht oder was für Sie wirklich wichtig ist, dann aktivieren Sie innere Motivatoren, die Ihnen als wichtige Ressource dienen können, um auch schwierige Herausforderungen zu meistern.<br />
5.    Seien Sie achtsam mit sich selbst. Wer immer nur akribisch auf seine Aufgaben und auf Andere fokussiert ist, verliert oft den Kontakt zu sich selbst. Selbstachtsamkeit ist aber eine Voraussetzung für gesunde Lebensführung. Häufige Nervosität, Gereiztheit, das Gefühl des Getriebenseins, Schlaflosigkeit, ja sogar Rückenschmerzen und andere körperliche Symptome können Stresssymptome und Vorboten eins Burnout sein. Höchste Zeit, die Bremse zu ziehen. Sie sollten es sich wert sein.</p>
<p>Selbstreflexion ist also angesagt. Dazu sollten Sie zumindest zeitweilig aussteigen aus der Tretmühle oder dem Hamsterrad. Die Mittagspause reicht dafür nicht aus. Sie sollten Ihr Gehirn in einen Modus bringen, in denen es herunterfahren und Stress reduzieren kann. Ein Mix aus Entspannung und körperlicher Bewegung ist nach allen Erfahrungen dafür außerordentlich hilfreich. Das kann zum Beispiel ein Wanderwochenende in den Bergen oder ein Segeltörn sein.</p>
<p>Wenn Ihnen all das aus eigenem Antrieb nicht so leicht gelingt, dann wäre professionelle Unterstützung angesagt. Solange Sie noch über einen guten Rest an Selbstwirksamkeit verfügen, ist professionelles Coaching eine gute Methode, um Ihnen Wege aus der Stressfalle zu ebnen. Im Falle eines akuten Burnout, sollten Sie aber in jedem Fall einen Arzt oder Psychotherapeuten aufsuchen. Nur lassen Sie sich nicht einreden, Sie seien psychisch krank. Burnout ist eine Kompetenz, wie Gunther Schmidt so schön sagt. Es ist die Kompetenz Ihres Körpers, den Stecker zu ziehen, bevor der Stress Sie umbringt. Aber soweit sollten Sie es nicht kommen lassen.</p>
<h3>Neue Bücher zum Thema:</h3>
<p>Väth, Markus (2011): <a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3869362316/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwmind0f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869362316" target="_blank">Feierabend hab ich, wenn ich tot bin. </a>Warum wir im Burnout versinken. Offenbach: GABAL.</p>
<p>Rössler, Julitta (2012): <a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3451610981/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwmind0f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3451610981" target="_blank">Raus aus Hamsterrad und Tretmühle</a>: Erkenntnisse der Hirnforschung für den Job. Freiburg i. Br.: Kreuz-Verlag.<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Buchtipp: Richtig führen ist einfach</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:33:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Manager sind deshalb Führungskräfte geworden, weil sie in ihrem Fach gut waren. Führung wird dann quasi zur Belohnung für gute Arbeit. Aber Führung erfordert ganz andere Qualitäten als die reine Fachexpertise. Letztere rückt mit steigender Führungsverantwortung immer mehr in &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2012/01/30/buchtipp-richtig-fuhren-ist-einfach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Matthias K. Hettl: Richtig Führen ist einfach" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41U%2BZsE8YyL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" />Viele Manager sind deshalb Führungskräfte geworden, weil sie in ihrem Fach gut waren. Führung wird dann quasi zur Belohnung für gute Arbeit. Aber Führung erfordert ganz andere Qualitäten als die reine Fachexpertise. Letztere rückt mit steigender Führungsverantwortung immer mehr in den Hintergrund. Ja, sie kann sogar hinderlich sein, wenn Führungskräfte, die zugleich hervorragende Fachleute sind, immer wieder im Tagesgeschäft mitmischen wollen und dabei ihre eigentlich Aufgabe, nämlich das Führen vernachlässigen. <span id="more-2225"></span></p>
<p>Aber wie lernt man gute Führung und was ist überhaupt gute Führung? Matthias K. Hettl unternimmt in seinem Buch „Richtig führen ist einfach“ gar nicht erst den Versuch einer Definition. Er betont hingegen, dass es ungefähr so viele Definitionen von Führung wie Fachautoren gibt. Er liefert stattdessen, stark orientiert an Kenneth Blanchards Konzept des situativen Führens („<a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3499614340/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwmind0f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3499614340" target="_blank">Der Minuten Manager</a>“) ein Handbuch für Führungskräfte, das einen guten Überblick über Führungskonzepte und –stile gibt. Es ist dabei ebenso kompakt wie hilfreich. Von den Führungsrollen über Mitabeitermotivation, der Formulierung zugkräftiger Ziele bis hin zum Feedback und zu Führungsstilen bekommt der Leser das geballte Know-How eines erfahrenen Führungsexperten frei Haus.</p>
<p>Außerdem fordert Hettl den Leser anhand eines Tests auf, den eigenen Führungsstil zu reflektieren und zu prüfen. Dabei ist mir sehr sympathisch, dass er das situative Führen in den Vordergrund stellt und den passenden Stil von Kontext und Mitarbeiter abhängig macht. Schade nur, dass beim Thema Motivation die neueren Erkenntnisse der Hirnforschung kaum Eingang finden. Dennoch: Junge Führungskräfte finden in diesem Buch sehr hilfreiche Werkzeuge für den Einstieg ins Management. Aber auch erfahrenen Managern liefert es genügend Stoff, um den eigenen Stil zu verbessern.</p>
<p>Hettl, Matthias K. (2008): <a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3934424961/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwmind0f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3934424961" target="_blank">Richtig führen ist einfach. Der Führungskompass zur wirksamen Mitarbeiterführung. Göttingen: BusinessVillage</a>, 120 S.</p>
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		<title>Workshop: Change! Ziele mit Motivation erreichen. 09.-10.05.2012 in Regensburg</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich verändern will, braucht eine starke Motivation. Doch woher kommt die? Was treibt uns an und wie können wir alte Bahnen verlassen, neue finden – ohne uns dabei aufzugeben? In diesem Workshop geht es zunächst um Ihre Ziele und &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2012/01/23/workshop-change-ziele-mit-motivation-erreichen-09-10-05-2012-in-regensburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2010/07/wegweiser1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-396" title="Wohin?" src="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2010/07/wegweiser1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer sich verändern will, braucht eine starke Motivation. Doch woher kommt die? Was treibt uns an und wie können wir alte Bahnen verlassen, neue finden – ohne uns dabei aufzugeben? In diesem Workshop geht es zunächst um Ihre Ziele und Ihre Stärken, aber auch um das, was Sie davon abhält, Ihre Ziele umzusetzen. Um Sie richtig auf „Betriebstemperatur“ zu bringen, bewegen wir uns u.a. in einem Kletterwald. Hier kann jeder der will, seine Grenzen spüren – und überschreiten.</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Mehr Infos und Anmeldung" href="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2012/01/Workshop_Change.pdf" target="_blank">Mehr Infos und Anmeldung (PDF)</a></p>
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		<title>Coaching Tipp: Meetings effektiv gestalten</title>
		<link>http://www.mind-steps.de/2012/01/16/coaching-tipp-meetings-effektiv-gestalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
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		<description><![CDATA[„Schon wieder ein Meeting – puh!“ Entfährt Ihnen auch manchmal dieser Satz? Dabei gehören Meetings doch zu Firmen und Organisationen wie der Milchschaum zum Cappuccino, oder? „Capuccino ist besser!“ Ich weiß. Aber wie könnten Meetings aussehen, damit sie uns besser &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2012/01/16/coaching-tipp-meetings-effektiv-gestalten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2204" title="Meeting" src="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2012/01/Meeting-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" />„Schon wieder ein Meeting – puh!“ Entfährt Ihnen auch manchmal dieser Satz? Dabei gehören Meetings doch zu Firmen und Organisationen wie der Milchschaum zum Cappuccino, oder? „Capuccino ist besser!“ Ich weiß. Aber wie könnten Meetings aussehen, damit sie uns besser schmecken?<span id="more-2202"></span></strong></p>
<p>Zunächst einmal aus meiner Sicht einige Meetinganlässe, die keine sind: Meetings zur Mitteilung von guten Einfällen, die Bekanntgabe von Terminänderungen oder das bequeme Verlagern von Entscheidungskompetenz auf die Gruppe. Bevor Sie Meetings einberufen, bedenken Sie, dass es andere von ihren Aufgaben abhält. Wenn es das wert ist – dann los. Hier einige Tipps für erfolgreiche Meetings.</p>
<p><strong>Teilnehmer</strong>: Meetings sollten für die Anwesenden relevant sein. Hohe Meetingaktivität ist kein Zeichen für gutes Management. Detailfragen lassen sich besser von Einzelnen oder im kleinen Kreis lösen und müssen nicht das ganze Team beschäftigen. Das heißt auch: Alle Teilnehmer sind auch mental anwesend, beteiligen sich und schalten Störungen ab (z.B. Handys). Ansonsten gilt der Grundsatz, dass Störungen immer Vorrang haben.</p>
<p><strong>Agenda</strong>: Verschicken Sie rechtzeitig vorab die Tagesordnung und, falls erforderlich, auch nötige Informationen zu den Punkten. Im Meeting bedarf es eines Moderators, der das Meeting verantwortlich leitet. Verantwortlich bedeutet, dass die Punkte nicht abgehakt werden, bevor sie nicht ausreichend geklärt sind. In der Behandlung der einzelnen Tagesordnungspunkte hat sich folgende Struktur aus meiner Erfahrung als hilfreich erwiesen:</p>
<ul>
<li><strong>Was</strong>: Worum geht es? Sachverhalt schildern.</li>
<li><strong>Warum</strong>: Was bedeutet dieser Sachverhalt für uns, was ist das Wichtige daran?</li>
<li><strong>Wie</strong>: Welche Lösungen bieten sich an, was sind die nächsten Schritte?</li>
<li><strong>Wer</strong>: Wer übernimmt die Aufgabe verantwortlich?</li>
<li><strong>Bis wann</strong>: Wann ist die Aufgabe erledigt?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>Entscheidungen</strong>: Es gilt die Regel, dass schnelles Abnicken oft der beste Garant für folgenlose Entscheidungen ist. Gerade bei weitreichenden Entscheidungen sollte auch Kritik eingefordert werden.</p>
<p><strong>Protokoll</strong>: Sollte ein Ergebnisprotokoll sein und die eben genannten Punkte darstellen. Es sollte zeitnah an die Teilnehmer verschickt werden mit der Maßgabe, es zu ergänzen oder zu korrigieren. Nur so wird es zu einem starken Instrument.</p>
<p>Soweit so gut. Was viele vergessen: Beim nächsten Meeting sollte anhand des letzten Protokolls überprüft werden, ob die besprochenen Aufgaben auch erledigt wurden. Ansonsten verpuffen Meetings zu reinen Verlautbarungsveranstaltungen ohne Relevanz.</p>
<p><strong>Checkliste für sinnvolle Meetings:</strong></p>
<ul>
<li>Hat ein Meeting ein klares Ziel?</li>
<li>Erwarte ich wirklich Beiträge der Teilnehmer oder will ich nur mal wieder alle um mich sehen und mich bestätigen lassen?</li>
<li>Ist es angebracht, das Meeting zum vorgesehenen Zeitpunkt anzusetzen?</li>
<li>Nehmen nur Leute am Meeting teil, die auch etwas zur Zielerreichung beitragen können?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>Spielregeln fürs Meeting:</strong></p>
<ol>
<li>Jeder soll aktiv mitarbeiten. Passive Zuhörer sind ebenso unerwünscht wie Selbstdarsteller, die nur Publikum suchen.</li>
<li>Jeder Teilnehmer soll Toleranz gegenüber den Meinungen anderer gelten lassen.</li>
<li>Neue Ideen und ungewohnte Lösungsansätze sollen nicht mit Killerphrasen abgewürgt werden. Fairness ist bei kritischen Äußerungen oberstes Gebot.</li>
<li>Alle Teilnehmer verpflichten sich, zuzuhören und den jeweiligen Sprecher ausreden zu lassen. Nur sachbezogene. Zwischenfragen und Zwischenrufe sind erlaubt.</li>
<li>Jeder, der spricht, verpflichtet sich, möglichst kurze Beiträge zu liefern und die anderen nicht durch Wiederholungen zu langweilen.</li>
<li>Jede Meinung hat Gewicht — unabhängig vom Platz dessen in der Unternehmenshierarchie, der sie vorbringt.</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">So, nun können Sie sich Ihren Cappuccino gönnen!</p>
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		<title>Was ist eigentlich ein Fehler?</title>
		<link>http://www.mind-steps.de/2012/01/09/was-ist-eigentlich-ein-fehler/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Professionalität ist unter anderem durch Perfektion gekennzeichnet. Und wer perfekt sein will, der versucht tunlichst, Fehler zu vermeiden. Das ist auch gut so. Aber es gibt Situationen und Phasen, in denen Fehler quasi zum System gehören. Sie lassen sich dann &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2012/01/09/was-ist-eigentlich-ein-fehler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professionalität ist unter anderem durch Perfektion gekennzeichnet. Und wer perfekt sein will, der versucht tunlichst, Fehler zu vermeiden. Das ist auch gut so. Aber es gibt Situationen und Phasen, in denen Fehler quasi zum System gehören. Sie lassen sich dann nicht vermeiden, sondern sind geradezu das Salz in der Suppe. Das gilt für Phasen der Kreativität und der Veränderung.</p>
<p>Also: Was ist eigentlich ein Fehler? Aus systemischer Sicht ist ein Fehler immer ein Lösungsversuch. Der Musiker Stefon Harris sagt, dass vermeintliche Fehler vor allem deshalb als Störung wirken, weil wir nicht adäquat auf sie reagieren. Und er zeigt es am Beispiel der Jazzimprovisation. &#8220;Any mistake is an opportunity in Jazz.&#8221; Schauen &#8211; und vor allem hören Sie mal! This is understanding by the ears!</p>
<p><object width="526" height="374" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2011S/Blank/StefonHarris_2011S-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/StefonHarris_2011S-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1298&amp;lang=&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=stefon_harris_there_are_no_mistakes_on_the_bandstand;year=2011;theme=the_rise_of_collaboration;theme=the_creative_spark;theme=live_music;event=TEDSalon+NY2011;tag=Culture;tag=Entertainment;tag=jazz;tag=music;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="pluginspace" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="526" height="374" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2011S/Blank/StefonHarris_2011S-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/StefonHarris_2011S-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1298&amp;lang=&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=stefon_harris_there_are_no_mistakes_on_the_bandstand;year=2011;theme=the_rise_of_collaboration;theme=the_creative_spark;theme=live_music;event=TEDSalon+NY2011;tag=Culture;tag=Entertainment;tag=jazz;tag=music;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Change Works!</title>
		<link>http://www.mind-steps.de/2012/01/02/change-works/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 06:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Zunächst die gute Nachricht: Change Works! Veränderung ist möglich! Ganz sicher. Veränderung ist sogar eine zutiefst menschliche Fähigkeit, wenn nicht sogar unsere Bestimmung. Davon bin ich überzeugt. Und deshalb bin ich hier. In diesem Sinne: Willkommen im neuen Jahr und &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2012/01/02/change-works/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2011/12/C_Sander_7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2150" title="Constantin Sander, Coach und Trainer" src="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2011/12/C_Sander_7-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" /></a>Zunächst die gute Nachricht: Change Works! Veränderung ist möglich! Ganz sicher. Veränderung ist sogar eine zutiefst menschliche Fähigkeit, wenn nicht sogar unsere Bestimmung. Davon bin ich überzeugt. Und deshalb bin ich hier.</p>
<p>In diesem Sinne: Willkommen im neuen Jahr und in diesen Blog, der Ihnen auch 2012 wieder regelmäßig Beiträge über Change, Kommunikation, Führung &#8211; und natürlich Coaching liefern wird. <span id="more-2190"></span></p>
<p>Wer noch mehr lesen möchte, sei herzlich auf meine <a title="zu meiner Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/constantin.sander" target="_blank">Facebook-Seite </a>und meinen <a title="zu meinem Twitter-Feed" href="http://twitter.com/#!/mind_steps" target="_blank">Twitter-Feed </a>hingewiesen, wo Sie fast täglich Hinweise auf interessante Pressebeiträge, Veranstaltungen und Diskussionen zu den oben genanten Themen finden. Und ich bin sehr gespannt, wie sehr mein Feed bei <a title="Link zu meinem Google+ Feed" href="https://plus.google.com/u/0/108541224049157690310/posts" target="_blank">Google+ </a>auf Resonanz stößt. Ich bin da, ehrlich gesagt, noch etwas skeptisch. Aber vielleicht tragen Sie ja dazu bei, dass sich das ändert.</p>
<p>Was können Sie von meiner Seite in diesem Jahr erwarten? Einiges. Zum einen wird mein Buch „<a title="Link zum Buch" href="http://www.mind-steps.de/das-buch/">Change! Bewegung im Kopf</a>“ in der dritten Auflage erscheinen (voraussichtlich Frühjahr). Des Weiteren wird in Gemeinschaftsarbeit mit Sven Remmert, Christian Zielke, Roland Berger, Theo Bergauer und anderen eine DVD mit Hörbuch zu den Themen Erfolg, Motivation und Lebensfreude erscheinen. Sie dürfen gespannt sein.</p>
<p>Ich selbst werde national und international in Kooperation mit <a title="zur Webseite von N&amp;K" href="http://www.nonnast.net" target="_blank">Nonnast &amp; Kol</a><a href="http://www.mind-steps.de/Workshops"><img class="alignright size-medium wp-image-645" title="Workshops" src="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2010/09/tafel-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><a title="zur Webseite von N&amp;K" href="http://www.nonnast.net" target="_blank">leg</a><a title="zur Webseite von N&amp;K" href="http://www.nonnast.net" target="_blank">en </a>viel auf Führungskräftetrainings unterwegs sein und auch hierüber immer mal wieder  Schlaglichter via Facebook und Twitter senden. Aber selbstverständlich stehe ich auch im Lande ganz real als Coach und Trainer zur Verbesserung Ihrer Skills in Kommunikation, Selbstmanagement und Führung zur Verfügung und freue mich über Ihren Kontakt. Wenn Sie mich telefonisch nicht erreichen, hinterlassen Sie einfach eine Nachricht. Ich rufe gern zurück.</p>
<p>Einzelcoaching ist nicht Ihr Weg? Sie können Ihre Softskills auch in einem meiner offenen Workshops verbessern. Eine Übersicht der Themen und Termine finden Sie <a title="zu meinen Workshops" href="http://www.mind-steps.de/workshops/">hier</a>.</p>
<p>Ein fantastisches Jahr 2012 wünscht Ihnen</p>
<p>Ihr<br />
Constantin Sander</p>
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		<title>Ben Dunlap spricht über ein leidenschaftliches Leben</title>
		<link>http://www.mind-steps.de/2011/12/19/ben-dunlap-spricht-uber-ein-leidenschaftliches-leben/</link>
		<comments>http://www.mind-steps.de/2011/12/19/ben-dunlap-spricht-uber-ein-leidenschaftliches-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 06:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken, Fühlen, Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine ganze Reihe guter Vorträge, welche an diesen Ort und in diese Zeit gepasst hätten. Weihnachten ist immer eine Zeit der Besinnung &#8211; in einer Zeit, in der Besinnungslosigkeit so präsent ist. Oft frage ich mich, mit wie &#8230; <a href="http://www.mind-steps.de/2011/12/19/ben-dunlap-spricht-uber-ein-leidenschaftliches-leben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine ganze Reihe guter Vorträge, welche an diesen Ort und in diese Zeit gepasst hätten. Weihnachten ist immer eine Zeit der Besinnung &#8211; in einer Zeit, in der Besinnungslosigkeit so präsent ist. Oft frage ich mich, mit wie viel Leidenschaft wir nicht nur diese Zeit begehen, sondern auch unser Leben danach, wenn der Christbaum abgeschmückt ist. Den folgenden Vortrag möchte ich Ihnen daher nicht vorenthalten, da er mich sehr beeindruckt hat. Es ist eine leidenschaftliche Rede über die Leidenschaft zu Leben.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins Jahr 2012.</p>
<p><object width="526" height="374" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2007/Blank/BenDunlap_2007-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/BenDunlap-2007.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=208&amp;lang=de&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=ben_dunlap_talks_about_a_passionate_life;year=2007;theme=how_we_learn;theme=the_creative_spark;theme=presentation_innovation;theme=master_storytellers;event=TED2007;tag=Arts;tag=Culture;tag=Entertainment;tag=education;tag=library;tag=literature;tag=race;tag=storytelling;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="pluginspace" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="526" height="374" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2007/Blank/BenDunlap_2007-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/BenDunlap-2007.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=208&amp;lang=de&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=ben_dunlap_talks_about_a_passionate_life;year=2007;theme=how_we_learn;theme=the_creative_spark;theme=presentation_innovation;theme=master_storytellers;event=TED2007;tag=Arts;tag=Culture;tag=Entertainment;tag=education;tag=library;tag=literature;tag=race;tag=storytelling;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Burnout: „Ich bin völlig ausgebrannt.“</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 22:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken, Fühlen, Handeln]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2121" title="Burnout" src="http://www.mind-steps.de/wp-content/uploads/2011/12/Burnout.jpg" alt="" width="262" height="208" />Burnout hat die besten Chancen, zum Wort des Jahres 2011 gewählt zu werden. Das Problem: mit dem inflationären Gebrauch des Begriffes steigt auch die Tendenz zu seiner Banalisierung. So ziemlich alles von allgemeiner Lustlosigkeit bis hin zu ernsthaften Symptomen einer vollständigen Erschöpfung wird im alltäglichen Sprachgebrauch unter Burnout subsumiert. Die Medizin spricht derweil von depressiver Erkrankung. Beides erscheint mir wenig hilfreich. <span id="more-2120"></span></strong></p>
<p>Viele Mediziner tun sich mit Burnout schwer. Kürzlich berichtete ein Psychiater in einem großen deutschen Magazin, dass Burnout gar keine Krankheit sei, weil es in keine der internationalen Klassifizierungssysteme passe. Er spricht stattdessen von Erschöpfungsdepression. Wohl denn, was in keine Schublade passt, wird passend gemacht. Dabei ist Depression nur eine Ausprägung eines „echten“ Burnout. Doch das Symptom sagt wenig über die Ursachen und gar nichts über die nötige Therapie aus – wenn man mehr als nur Symptome behandeln will.</p>
<h3>&#8220;Burnout ist eine Kompetenz&#8221;</h3>
<p>Burnout ist ein Zustand der völligen Erschöpfung, ausgelöst durch permanenten Stress. Hier zeigen sich meist sowohl körperliche Symptome wie Kopfschmerz, Konzentrationsstörungen, innere Unruhe, das Gefühl des völlig Ausgebranntseins als auch psychische Anzeichen, wie Sinnleere, gepaart mit dem Gefühl des Getriebenseins, so Gunther Schmidt, Arzt für Psychotherapie. Schmidt bezeichnet Burnout allerdings als Kompetenz. Es ist die Kompetenz des Körpers den Stecker zu ziehen, bevor es endgültig zu spät ist.</p>
<p>Burnout ist eigentlich eine Fahrtechnik. Mit durchdrehenden Reifen, bis die qualmen. Danach ist Auswechseln angesagt. Diese Metapher ist recht passend und viel besser als jede medizinische Klassifizierung, finde ich. Wer ständig überdreht, immer auf Hochtouren fährt, der überhitzt irgendwann allerdings nicht nur die Reifen, sondern auch den Motor. Jeder Formel-1-Fan weiß das. Bei uns ist das nicht viel anders. Unser Körper (zu dem auch unser Gehirn gehört) kann auch heißlaufen. Nur auswechseln können wir ihn nicht. Und doch meinen wir, im Zeitalter des Multitasking, die Beschleunigung immer weiter vorantreiben zu müssen. Jede technische Revolution wälzt auch die Anforderungen an uns Menschen um.</p>
<p>Selbst die digitale Revolution hat sich diesbezüglich nicht gerade als hilfreich erwiesen. Sie führt Dank Internet und Smartphone dazu, dass Menschen immer mehr Online sind, ständig Informationen aufnehmen und austauschen. Unser Körper braucht aber auch Ruhezeiten, in denen er sich wieder regenerieren kann.</p>
<p>Gutes Zeitmanagement ist übrigens dazu nicht unbedingt das probate Mittel. Ein effektiver Umgang mit Zeit kann exakt die gegenteilige Wirkung entfalten: Eben noch mehr Aufgaben in noch kürzerer Zeit zu erledigen. Klassisches Zeitmanagement ist ein Tool des Maschinenzeitalters, mit dem die Taktung optimiert wird. Aber es dient nicht dazu, auf den eigenen, inneren Takt zu hören. Dieses Gespür haben immer mehr Menschen verloren.</p>
<p>Und es ist ja so verlockend: Die Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung potenzieren sich mit der Zunahme von Komplexität in unserer Welt des 21. Jahrhunderts. Das ist faszinierend und gefährlich zugleich. Es öffnet uns eine Menge Türen, denn nie zuvor waren Information so leicht zugänglich, war Kommunikation so einfach und waren Entfernungen so kurz. Und diesem Raum füllen wir nur zu gern mit engagierter Arbeit aus – oft bis zum Anschlag und darüber hinaus.</p>
<p>Es wird Zeit, eben wieder auf den inneren Takt zu hören, achtsam auf die Signale zu hören. Denn die gibt es: Ständiges Rotieren im Job, gepaart mit Erschöpfung, Schlafstörungen, leichter Reizbarkeit und körperlichen Symptomen, die individuell so verschieden sein können, dass sie eben in keine medizinische Klassifizierung hinein passen. Sie reichen von häufig wiederkehrendem Kopfschmerz bis zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<h3>Signale wahrnehmen</h3>
<p>Wie kann die Prophylaxe aussehen? Hier sind einige Fragen, die Sie sich stellen könnten:</p>
<ul>
<li>Haben Sie ständig das Gefühl, mit Ihren Aufgaben nicht fertig zu werden und fühlen Sie sich häufig überfordert?</li>
<li>Fühlen Sie sich oft „neben der Bahn“ und meinen, eher getrieben zu sein, als dass Sie Dinge wirklich steuern?</li>
<li>Sind Sie zeitlich und gedanklich sehr stark auf Ihre Aufgaben fokussiert und haben Sie wenig Zeit auszuspannen?</li>
<li>Verspüren Sie oft eine innere Unruhe, sind Sie häufiger gereizt oder sogar aggressiv?</li>
<li>Zeigen sich bei Ihnen körperliche Symptome wie die oben genannten oder sind Sie in letzter Zeit häufiger krank als gewöhnlich?</li>
<li>Treten Ihre realen, gelebten sozialen Kontakte in Ihrem Privatleben hinter Ihren Job zurück? Und empfinden Sie Ihre sozialen Kontakte als unterstützend und wertschätzend?</li>
<li>Und wenn ich Sie fragen würde, wie viel Sie sich tatsächlich körperlich bewegen und wie viel Sport Sie tatsächlich treiben, fiele es Ihnen dann schwer, eine ehrliche Antwort zu geben?</li>
<li>Und wenn Sie einmal darüber nachdenken würden, wann Sie sich zuletzt so richtig wohl gefühlt haben und den Eindruck hatten, mit sich selbst im Reinen zu sein und in Ihrem Leben mindestens ebensoviel Energie zu gewinnen, wie Sie aufwenden, müssten Sie dann lange nachdenken?</li>
</ul>
<p>Wenn Sie sich bei der Beantwortung dieser Fragen ganz gut wiedererkennen, dann könnte es vielleicht hilfreich sein, etwas zu ändern – vorausgesetzt Sie wollen sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun.</p>
<p>Dabei kann es nicht darum gehen, Belastungen grundsätzlich zu vermeiden. Herausforderungen zu meistern sind ja das Salz in der Suppe unseres Lebens. Es geht vielmehr und die Frage, wie Sie mit Belastungen stressfreier umgehen können.</p>
<p>Selbstachtsamkeit ist eine wichtige Voraussetzung für physische und psychische Gesundheit. Zu Selbstachtsamkeit gehört neben der Fähigkeit Grenzen zu erkennen, auch den Mut diese zu setzen. Sich selbst und anderen. Entspannung und Bewegung sind wichtige Phasen, um Stress abzubauen. Daneben ist soziale Vernetzung ein wichtiger Faktor für eine ausgeglichene Lebensweise. Wohlgemerkt: Damit sind nicht Twitter, Facebook und ähnliche, virtuelle Netzwerke gemeint, sondern reale Kontakte im wirklichen Leben. Von Angesicht zu Angesicht.</p>
<p>In meinem Buch „<a title="Link zum Buch" href="http://www.mind-steps.de/das-buch/">Change! Bewegung im Kopf</a>“ habe ich ein Präventionsmodell in fünf Schritten dargestellt. Letztlich geht es immer wieder darum, was Aaron Antonowsky in seinem Entwurf der Salutogenese beschrieben hat: Menschen, denen es gelingt, Belastungen als handhabbar, verstehbar und sinnvoll zu begreifen, gelingt es auch, ihr inneres Gleichgewicht zu erhalten. Das ist nicht nur eine Frage der Einstellung, sondern eine Frage des Umgangs mit sich selbst. Der Motor soll schließlich laufen und nicht ausbrennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie mehr zum Thema Burnout lesen wollen. In <a title="zur Website von managerSeminare" href="http://www.managerseminare.de/Wissen/Testgelesen-Buecher-zum-Thema-Burnout-Praevention,211460?mecL=UmFuZG9tSVaqM0ZFVPpLuPvkHJJiYHVd0Cs" target="_blank">managerSeminare </a>finden Sie eine Rezension von drei neuen Büchern zum Thema:</p>
<p>Sylvia Kéré Wellensiek: <a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3407365047/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=mind-steps-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3407365047" target="_blank">Handbuch Resilienz-Training. Widerstandskraft und Flexibilität für Unternehmen und Mitarbeiter. </a>Beltz, Weinheim 2011, 400 S.</p>
<p>Markus Väth: <a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3869362316/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=mind-steps-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869362316" target="_blank">Feierabend hab ich, wenn ich tot bin. Warum wir im Burnout versinken.</a> Gabal, Offenbach 2011, 240 S.</p>
<p>Reinhold Ruthe: <a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/386506356X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=mind-steps-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386506356X" target="_blank">Wege aus der Burnout-Spirale. Strategien gegen Stress, Leistungsdenken, Selbstausbeutung und Arbeitssucht.</a> Brendow, Moers 2011, 176 S.</p>
<p>Jörg-Peter Schröder: <a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3589237953/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=mind-steps-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3589237953" target="_blank">Die Anti-Burnout-Fibel. Selbsttraining zur Work-Life-Balance.</a> Cornelsen, Mannheim 2010, 168 S.</p>
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