Segeln statt Rudern: Coaching als Führungskompetenz. Workshop in München, 30.-31. Mai 2013

Sind Sie als F€ührungskraft zu detailliert in die Aufgaben Ihrer Mitarbeiter eingebunden und haben kaum noch Zeit f€ür gestaltendes Management? Wollen Sie Ihr Team weniger kontrollieren und mehr coachen? Dieser Workshop fü€hrt Sie in die wichtigsten Coaching-Techniken ein und eröffnet Ihnen die Mglichkeit, Ihre Fü€hrungsrolle neu zu definieren. Sie erarbeiten anhand Ihrer eigenen Fä‚lle einen neuen Kommunikationsstil als F€ührungskraft.

Dauer: 2 Tage

Ort: München

Zeit: 30.-31. Mai 2013

Teilnehmerzahl: 6-12

Zielgruppe: Führungskräfte, die ihre Führungskompetenz verbessern wollen.

Ziel: Aneignung von Coachingkompetenz, Erarbeitung eines eigenen Plans zum Transfer in den Alltag als Führungskraft.

Inhalte:

  • Vom Kapitän zum Coach: Führungsrollen erkennen und verändern
  • Was ist Coaching? Essentials eines neuen Führungsverständnisses
  • Jenseits der Hierarchien: Das Team als System
  • Visionen und Ziele erarbeiten
  • Weniger Segel – mehr Speed: Aktives Zuhören und effektive Fragetechniken
  • Feedback, klar und wertschätzend
  • Navigation in schwierigen Gewässern: Umgang mit Konflikten
  • … und jede Menge Übungen

Leitung: Dr. Constantin Sander, Regensburg, Coach DVNLP und NLP-Master

Anmeldung (PDF-Formular)

 

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Über Constantin Sander

Wissenschaftler, Marketer, Coach, Berater, Autor
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2 Antworten auf Segeln statt Rudern: Coaching als Führungskompetenz. Workshop in München, 30.-31. Mai 2013

  1. AndiKa sagt:

    Hallo Constantin,
    Danke für die Veranataltungs-Info. Eine Frage hab ich dazu: die Führungskraft als Coach ist ein sympathisches Bild; aber es hinkt genau dann, wenn der Mitarbeiter ein Problem mit seinem Chef hat (der DAS Thema nicht coachen kann), oder?
    Viele Grüße
    Andreas

    • Hallo Andreas,
      danke für Deinen Hinweis. Ja, natürlich. Ein Chef kann ja auch niemals komplett Coach sein, denn er ist immer Teil des Systems und somit nicht nur Coach, sonern auch Beteiligter – und eben oft auch Teil des Problems. Hier ist mir wichtig, dass Führungskräfte ihre Grenzen kennen und ihre eigene Rolle relfektieren. „Ich gebe Ihnen jetzt mal ganz neutral Feedback zu unserem Problem“ geht nicht.
      Herzliche Grüße nach Hamburg
      Constantin