Verkäufer in der Psychofalle

„Zum Verkäufer muss man geboren sein.“ So sehen das viele Verkäufer. Wenn das aber auch gute Fachleute so sehen, die ihre Produkte oder Services an den Mann oder an die Frau bringen wollen, dann ist das fatal. Hagelt es dazu auch noch trotz unzähliger Termine und Präsentationen Abfuhren, werfen viele Verkäufer frustriert das Handtuch. Ich zeige Ihnen, wie Sie Ihre Einstellung im Verkauf ändern, warum Sie das nächste Motivationstraining getrost ausfallen lassen können und wie Sie Ihre Produkte einfach mit Spaß an die Kunden bringen.

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Über Constantin Sander

Wissenschaftler, Marketer, Coach, Berater, Autor
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2 Antworten auf Verkäufer in der Psychofalle

  1. felix sagt:

    Verkaufen muss man nur Dinge, die Schrott sind, oder die keiner haben will. Es geht ja beim Verkaufen immer nur darum, jemanden, der eigentlich eine Sache nicht haben möchte, diese Sache trickreich aufzuschwatzen.

    Die Werbelügen, die Firmen über Massenmedien verbreiten suggerieren Dinge, die nicht da sind, wecken falsche, überhöhte Vorstellungen von den Eigenschaften eines Produkts. Verkäufer korrigieren eine solche falsche Erwartenshaltung eines Kunden nicht, sondern verstärken diese geschickt, um den Kunden zum Kauf zu bringen.

    Verkaufen fängt immer da an, wo ein Produkt Schrott ist, oder wo man einem anderem das Geld für etwas Minderwertiges aus der Tasche ziehen will.